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Regelwerk


Aus Liebe zum Spiel

Die Satzung - Allgemeines

1. Die Turnierleitung/Das Präsidium - Euer Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme rund um das Turnier. Jede Mannschaft meldet sich bis spätestens 30 Minuten vor ihrem ersten Spiel dort an. Damit es nicht zum Massenauflauf am Infoschalter kommt, übernimmt diese Aufgabe der Kapitän der Mannschaft. Sollte ein Team vor der Siegerehrung verduften - ebenfalls kurz Bescheid geben. Das erleichtert die Arbeit bei der Vergabe der Trophäen ungemein.

2. Aufgebot - Der Mediencup ist ein Fußballturnier für Kreative. Es geht um viel, nicht um alles. Deshalb an Euch die Bitte: verpflichtet nur Mitspieler, die auch in Eurem Unternehmen arbeiten oder zumindest einen ganz engen Bezug dazu haben. Es geht um den Spaß am Spiel. Solltet Ihr dennoch Gastspieler einsetzen wollen, sprecht es bitte im Vorfeld mit der Turnierleitung ab. Für gute Argumente ist das Organisations-Komitee selbstverständlich offen. Ballzauberer von der Kreisklasse bis zur Landesliga sind nicht erwünscht.

3. Maßgeschneidert - Jede Mannschaft muss in einem einheitlichen Outfit auflaufen. Die Trikots sollten sich durch fortlaufende Nummern unterscheiden bzw. einen Aufdruck mit dem Namen des Spielers haben. Dadurch wird nicht nur dem Schiedsrichter die Arbeit erleichtert. Nur so ist eine vernünftige Statistik gewährleistet - registriert werden gelbe und rote Karten, individuelle Verdienste werden ebenfalls gewürdigt.

4. Aufgetischt - Beim Mediencup werdet Ihr rundum versorgt. Ein umfangreiches Catering steht für Euch zur Verfügung - natürlich zu fairen Preisen. Deshalb verzichtet bitte darauf, selbst Essen und Getränke mitzubringen. Während der Spiele stehen Euch zusätzliche Erfrischungs-Stände direkt an den Spielstätten zur Verfügung.


Fußball ist, wo auf dem Platz passiert

Die Satzung - Regelwerk


1. Acht Freunde - Der Spielerkader umfasst maximal acht Spieler/Spielerinnen. Mehr Spieler können nur nach Absprache mit der Turnierleitung angemeldet werden. Bitte der Turnierleitung vor dem Start Namen und dazugehörige Rückennummern auflisten. Der Spielmodus funktioniert so:

  • Gespielt wird in acht Gruppen zu je vier Teams
  • Die acht Gruppenköpfe werden von uns gesetzt und nur noch am Ende in die jeweilige Gruppe gelost
  • Gespielt wird auf vier Plätzen, die sich jeweils zwei Gruppen teilen
  • Der Modus ist in der Gruppenphase jeder gegen jeden
  • Gespielt wird 1x12 Minuten (Vorrunde, Quali-Achtelfinale); 1x15 Minuten (ab Achtelfinale) zwischen den Spielen sind drei Minuten Pause
  • Die Gruppenersten qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale. Gewertet werden zunächst die Punkte, dann der direkte Vergleich, die Tordifferenz, die Anzahl der erzielten Tore.
    Die Gruppenzweiten spielen überkreuz gegen die Dritten aus den anderen Gruppen im K.O.-Modus um den Einzug ins Achtelfinale.
  • Ab der K.O.-Runde entscheidet das Neunmeterschießen (vier Schützen pro Team) bei Unentschieden über das Weiterkommen
  • Die acht Sieger qualifizieren sich für das Viertelfinale
  • Die acht Verlierer spielen um die Plätze 9 bis 15: Dabei kommt das Ergebnis aus der Gruppe zum Tragen. Als Erstes entscheiden Punktzahl, dann Tordifferenz, erzielte Tore. Besteht dann immer
    noch Gleichstand zählt das Ergebnis aus dem Achtelfinalspiel. Die beiden besten Teams nach dieser Rechnung spielen um Platz 9, die nächsten beiden um Platz 11, dann die zwei um Platz 13 und die beiden schlechtesten machen Platz 15 unter sich aus.
    "Bsp.: Team A hat nach der Gruppe folgende Bilanz: 6 Punkte, 16:9 Tore, Achtelfinale 1:3 verloren.
    Team B hat nach der Gruppe folgende Bilanz: 7 Punkte, 10:5 Tore, Achtelfinale 3:4 verloren. Team B wäre im Spiel um Platz 5, weil in der Gruppe mehr Punkte geholt wurden."
  • Die vier Sieger der Viertelfinals qualifizieren sich für das Halbfinale
  • Die vier Verlierer spielen um die Plätze 5 und 7. Auch hier kommt das Ergebnis aus der Gruppe zum Tragen. Wieder zählen Punkte, Tordifferenz, erzielte Tore, Ergebnis Achtelfinale, Ergebnis Viertelfinale. Die beiden besten Teams nach dieser Rechnung spielen um Platz 5, die beiden anderen um Platz 7.
    "Bsp.: Team A hat nach der Gruppe folgende Bilanz: 9 Punkte, 18:10 Tore, Achtelfinale 6:5 nach Neunmeterschießen, Viertelfinale 3:5 verloren. Team B hat nach der Gruppe folgende Bilanz: 9 Punkte, 18:10 Tore, Achtelfinale 3:1 gewonnen, Viertelfinale 2:8 verloren. Team B wäre weiter, da im Achtelfinale besser abgeschnitten wurde als bei Team A."
  • Die beiden Sieger der Halbfinals bestreiten das Finale.
  • Die beiden Verlierer messen sich je nach Zeitplan im Neunmeterschießen (jeweils vier Schützen) oder in einem regulärem Spiel von 1x15 Minuten. Der Gewinner ist Dritter beim Presse-Ball 2007.
  • Das Finale dauert 2x10 Minuten, mit einer zweiminütigen Pause zum Seitenwechsel.

2. Antreten -- damit der Zeitplan des Turniers nicht aus dem Rahmen läuft. Die Teamkapitäne sind dafür verantwortlich, dass sich alle Spieler jeweils 5 Minuten. vor Spielbeginn vor dem entsprechenden Platz einfinden.

3. Pfeife - Pro Platz wird ein Schiedsrichter zugeteilt. Der Schiri ist die oberste Instanz auf dem Feld - Entscheidungen auf jeden Fall akzeptieren, im Zweifelsfall hat er sowieso immer recht. Jedes Team hat einen Kapitän, der trägt sichtbar ein Binde am Oberarm.

4. Der Ball ist rund - und natürlich von Derbystar. Das Spielgerät wird von der Turnierleitung gestellt. Bitte am Ende jeder Partie an den Schiedsrichter wieder übergeben.

5. Spielregeln - Hier noch eine kleine Einführung in die Spielregeln des Hallen-Kicks.

I.
Pro Team wird mit vier Feldspielern und einem Torwart gekickt. Es wird fliegend gewechselt. Wechselfehler werden wie beim Eishockey mit einer Zwei-Minuten-Strafe geahndet.

II.
Indoor gibt es kein Abseits.

III.
Im Spiel-Käfig gibt es kein Aus. Sollte der Ball dennoch irgendwie blockiert sein, gibt es Schiedsrichter-Ball.

IV.
Raubeine müssen draußen bleiben - je nach Härte des Foulspiels gibt es eine Zeitstrafe von zwei Minuten, die gelbe oder die rote Karte, gleichbedeutend mit einer Matchstrafe bis zum Ausschluss vom Turnier.

V.
Einsatz ja, aber nicht übertreiben. Grätschen im Zweikampf ist generell verboten.

VI.
Gekickt wird in Nockenschuhen bzw. so genannten Multinockenschuhen. Nicht erlaubt sind Schraubstollen.

VII.
Beim Strafstoß darf der Schütze nur einen Schritt Anlauf nehmen.

VIII.
Der Torwart darf "mitspielen", aber nicht die Mittellinie überschreiten. Rückspiel auf ihn ist erlaubt, er darf den Ball nicht mit der Hand aufnehmen.

IX.
Gespielt wird 1x12 Minuten (Vorrunde, Quali-Achtelfinale); 1x15 Minuten (ab Achtelfinale) zwischen den Spielen sind drei Minuten Pause. Im Halbfinale ebenfalls 1 x 15 Minuten und das Finale 2 x 10 Minuten.

X.
Torjubel - alles ist erlaubt. Trikotausziehen wird ausdrücklich nicht bestraft.

 

 
     
Presseball der Mediencup
Rückblick: 2006 | 2005